Jenny thinks that she has the key to popularity, parking in cars with the boys at night. When Jerry brags about taking Jenny out, he learns that she dates all the boys, and he feels less important. Nothing like being Miss Popularity.

Are you popular?

Don’t you ever go out with anyone else at all?
Nope.
Well don’t you ever want to?

Don’t you ever want to?

And by going with a lot of boys, she found out what kind of boy she really liked most.

What boys do you like most?

You’ve got to be able to take it. Your body’s got to be able to take it.

Can you take it?

It was something new to Bill, just as a lot of other things were new.

Hungry for something new?

How do you do it?
Practice, my boy. Experience.

Are you experienced?

Yes, that’s what a boy likes.
Caroline likes it better this way too.
She knows how to have a good time.

***

True Confessions

Als ich meinen Boyfriend kennen gelernt habe, hab’ ich ihm gleich gesagt, ich sei nicht monogam. Aber nachdem ich mit ihm zusammengezogen bin, hab’ ich dann doch nie einen Seitensprung gemacht. Irgendwie ist es nicht passiert; vielleicht war es mir auch einfach zu mühsam. Auf jedenfall bin ich monogam gewesen, wenn auch eher zufällig.

Alles hat sich geändert, als ich wegen meines Filmstudiums weggezogen bin. Mein Boyfriend blieb zurück, und dann hatten wir eine Fernbeziehung. Ich glaub’ niemand war überrascht, als ich was mit anderen Männern angefangen habe. Es wurde erst kompliziert, als ich mich in einen verliebte.

Ich glaub’ ich hab’ mich schon immer für diese Polyamorie-Idee interessiert. Ich meine nicht One-Night-Stands oder heimliche Affären, sondern die Möglichkeit mehrere Beziehungen gleichzeitig zu haben, mit Wissen und Einverständnis aller Beteiligten.

Ich muss zugeben, mein Boyfriend war nicht gerade begeistert davon. Aber er war bereit, darüber zu reden, und letztendlich hat er gesagt: Lass uns mal sehen, wie es so funktioniert. Ich musste nur klar stellen, dass ER meine Nummer Eins bleibt.

Ich glaub’, am schwersten war eigentlich die Zeitplanung. Mein Boyfriend besucht mich nur alle drei Wochen, und ich fände es nicht fair, wenn jemand anderes mich noch öfter sehen würde. Das heißt mein Zweitboyfriend kann mich auch nur ein Mal in drei Wochen sehen, obwohl er hier in der Stadt wohnt.

Später hab’ ich mich entschieden, dass meine Zweitbeziehung unter zu viel Druck gestanden hat. Wenn man nur eine Nacht in drei Wochen hat, kriegt man das Gefühl, dass alles perfekt laufen müsse. Deswegen hab’ ich ein zweites Date mit ihm ausgemacht, sei es nur für Kaffee und Kuchen. Das heißt mein Zweitboyfriend kriegt ein Date mit Sex und eins ohne, während mein Hauptboyfriend ein ganzes Wochenende bekommt, plus eine Menge Telefonate.

Es ist mir auch lieber, etwas Abstand zwischen den verschiedenen Dates zu haben, damit ich Zeit habe, mich ein bisschen umzustellen. Das heißt ich versuch’ vor und nach jedem Date wenigstens eine Nacht für mich allein zu haben. Außerdem versuch’ ich für meinen Hauptboyfriend frisch zu sein; also, ich in der Woche vor jedem Date mit ihm, bin ich keusch.

An diesen anderen neun Tagen hätte ich immer noch Zeit für ein Sexdate, zumindest theoretisch. Aber dann müsste ich erklären, dass wir bis zu zwei Wochen warten müssen, wegen Boyfriend-Nummer-Eins, und Boyfriend-Nummer-Zwei... und dann auch noch wegen der Keuschheitswoche. Ehrlich gesagt, ich hab’ kaum Bock mehr auf Sexdates... ein Kaffee würde mir schon genügen.

***

The Dreaming Forest

He was dreaming of a place...
...where you can have a profusion of lovers...
...and nobody gets hurt.

There was never enough time...
...but we did it anyway.